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“Gott schätzt Gebrochenheit” – Zac Poonen

Es gibt eine wichtige Lektion aus der Geschichte der Kirche zu lernen. Immer wenn Gott etwas für Sein Volk tun will, beginnt Er stets mit einem Mann. Er musste einen geeigneten Mann finden, bevor Er die Israeliten befreien konnte. Die Ausbildung dieses Mannes dauerte 80 Jahre – und dabei ging es nicht nur um die akademische Ausbildung. Mose wurde in den besten Akademien Ägyptens ausgebildet, aber das qualifizierte ihn noch nicht für das Werk Gottes. In Apostelgeschichte 7 sagt Stephanus, dass Mose mächtig in Worten und Werken war. Im Alter von 40 Jahren war er ein starker Mann und ein gewandter Redner. Er war ein großer Militärführer, ein sehr reicher Mann und hatte im höchstentwickelten Land der Welt – Ägypten war damals die einzige Supermacht – die bestmögliche Ausbildung genossen. Dennoch war er ungeeignet, Gott zu dienen. Stephanus sagt, dass Mose meinte, die Israeliten müssten es verstehen, dass Gott ihn gesandt hatte, um sie zu befreien. Aber sie erkannten ihn nicht als ihren Führer an. All sein irdischer Ruhm und seine Fähigkeiten konnten ihn nicht für die Aufgabe vorbereiten, für die Gott ihn vorgesehen hatte.

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Wahre Jüngerschaft

von William MacDonald

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»Gottes Weg ist der beste Weg. Und wirklich: Ich habe ein herrliches Leben geführt. Ich bin nicht damit zufrieden, was ich für den Herrn getan habe. Aber ich bin völlig zufrieden mit dem, was er für mich getan hat. Und wenn ich zurückschaue, wie er mich geführt hat, hätte ich es auf keine andere Weise gewünscht.«

Das sagte William MacDonald rückblickend über sein Leben. Unter der Überschrift »Wie der Herr mich führte« erzählt William MacDonald aus seinem Leben, in welchem Jesus die Hauptrolle spielte.

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