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Der göttliche Austausch – Zac Poonen

Ich möchte mit euch etwas über den göttlichen Austausch teilen, der am Kreuz von Golgatha in drei Bereichen stattfand – Was Jesus für uns wurde und was wir infolgedessen jetzt in Ihm werden können.

(1) Christus wurde für uns zur Sünde, damit wir in Ihm die Gerechtigkeit Gottes würden“ (2. Korinther 5,21).

Das ist die herrliche Wahrheit von der Rechtfertigung durch den Glauben – ein freies Geschenk für jene, die nie gerecht genug werden können, um Gottes Maßstäben zu genügen. Jesus trug nicht bloß die Strafe für unsere Sünden. Er wurde tatsächlich zur Sünde. Wir können nicht voll verstehen, welch eine schreckliche Erfahrung das für Jesus war, weil wir leider mit der Sünde so vertraut geworden sind wie ein Schwein mit dem Dreck. Um auch nur schwach die Abscheu zu verstehen, die Jesus vor Sünde hatte, stell dir vor, dass Jesus in eine Jauchegrube sprang und dauerhaft mit dem Schmutz und dem Dreck darin assimiliert wurde. Das gibt uns ein schwaches Bild von der Tiefe Seiner Liebe zu uns, die Ihn veranlasste, das zu werden, was Er hasste, damit wir zur Gerechtigkeit Gottes in Ihm würden…

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Verloren – Gefunden: 29 Botschaften über einen verlorenen Sohn

von Wilhelm Busch

eine Buchempfehlung

Verlorene Söhne und Töchter gab es nicht nur vor 2000 Jahren, zur Zeit Jesu. Wer von uns möchte nicht im tiefsten Sinne gefunden, gekannt und anerkannt werden?
Als Wilhelm Busch im Ersten Weltkrieg aus nächster Nähe den Tod eines Kameraden miterlebte, schrie er aus Verzweiflung nach dem Gott des Himmels. Er lernte diesen Gott als seinen liebenden Vater kennen. In den folgenden Jahren wurde er Jugendpfarrer in Essen und brennender Evangelist für die Sache Gottes.

Anhand des biblischen Gleichnisses erzählt er Schritt für Schritt, wie ein verlorener Sohn den liebenden Gott und Vater findet.

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