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Der göttliche Austausch – Zac Poonen

Ich möchte mit euch etwas über den göttlichen Austausch teilen, der am Kreuz von Golgatha in drei Bereichen stattfand – Was Jesus für uns wurde und was wir infolgedessen jetzt in Ihm werden können.

(1) Christus wurde für uns zur Sünde, damit wir in Ihm die Gerechtigkeit Gottes würden“ (2. Korinther 5,21).

Das ist die herrliche Wahrheit von der Rechtfertigung durch den Glauben – ein freies Geschenk für jene, die nie gerecht genug werden können, um Gottes Maßstäben zu genügen. Jesus trug nicht bloß die Strafe für unsere Sünden. Er wurde tatsächlich zur Sünde. Wir können nicht voll verstehen, welch eine schreckliche Erfahrung das für Jesus war, weil wir leider mit der Sünde so vertraut geworden sind wie ein Schwein mit dem Dreck. Um auch nur schwach die Abscheu zu verstehen, die Jesus vor Sünde hatte, stell dir vor, dass Jesus in eine Jauchegrube sprang und dauerhaft mit dem Schmutz und dem Dreck darin assimiliert wurde. Das gibt uns ein schwaches Bild von der Tiefe Seiner Liebe zu uns, die Ihn veranlasste, das zu werden, was Er hasste, damit wir zur Gerechtigkeit Gottes in Ihm würden…

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Die Liebe deckt eine Menge von Sünden zu – Zac Poonen

Joseph:

In Matthäus 1,19 lesen wir, wie Joseph von Marias Schwangerschaft erfuhr, aber nicht wusste, dass diese ein übernatürliches Werk Gottes in ihr war, und es heißt dort, dass er gerecht war und sie nicht der Schande preisgeben, sondern zudecken wollte, was er für ihre Sünde hielt.

Hier können wir alle etwas über Gerechtigkeit lernen. Die Botschaft des Evangeliums ist im Wesentlichen die, wie ein ungerechter Mensch gerecht werden kann. Der Erste, der im Neuen Testament gerecht genannt wird, ist Joseph. Und seine Gerechtigkeit wird im Zusammenhang damit erwähnt, dass er die Sünde eines anderen Menschen zudecken und diesen Menschen nicht beschämen möchte. Das ist der Geist eines wahrhaft gerechten Menschen.

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Drei Dinge, die Jesus am Kreuz für uns getan hat – Zac Poonen

1. Jesus wurde zur Sünde, um uns gerecht zu machen: „Gott hat Christus, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt“ (2. Korinther 5,21). Christus wurde für uns zur Sünde, damit wir die Gerechtigkeit Gottes IN IHM würden. Das ist Rechtfertigung, und sie ist ein freies Geschenk Gottes für die, die demütig genug sind, anzuerkennen, dass sie niemals gerecht genug werden können, um Gottes heiligen Maßstäben zu genügen. Wir werden allein aus Gnade gerechtfertigt und die Bibel sagt: „Ist’s aber aus Gnade, so ist’s nicht aus Verdienst der Werke, sonst wäre Gnade nicht Gnade“ (Römer 11,6). Jesus trug nicht bloß die Strafe für unsere Sünden. Er WURDE sogar ZUR SÜNDE. Gottes Gerechtigkeit ist so viel höher als die Gerechtigkeit des heiligsten Menschen auf Erden, so wie der Himmel höher als die Erde ist (Jesaja 55,8-9).

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