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Drei Dinge, die Jesus am Kreuz für uns getan hat – Zac Poonen

1. Jesus wurde zur Sünde, um uns gerecht zu machen: „Gott hat Christus, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt“ (2. Korinther 5,21). Christus wurde für uns zur Sünde, damit wir die Gerechtigkeit Gottes IN IHM würden. Das ist Rechtfertigung, und sie ist ein freies Geschenk Gottes für die, die demütig genug sind, anzuerkennen, dass sie niemals gerecht genug werden können, um Gottes heiligen Maßstäben zu genügen. Wir werden allein aus Gnade gerechtfertigt und die Bibel sagt: „Ist’s aber aus Gnade, so ist’s nicht aus Verdienst der Werke, sonst wäre Gnade nicht Gnade“ (Römer 11,6). Jesus trug nicht bloß die Strafe für unsere Sünden. Er WURDE sogar ZUR SÜNDE. Gottes Gerechtigkeit ist so viel höher als die Gerechtigkeit des heiligsten Menschen auf Erden, so wie der Himmel höher als die Erde ist (Jesaja 55,8-9).

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Sei himmlisch gesinnt – Zac Poonen

Der Epheserbrief ist vielleicht der geistlichste Brief, den Paulus schrieb, und das deutet darauf hin, dass die Gemeinde in Ephesus zu der Zeit in einem sehr geistlichen Zustand war. Es gab für Paulus nichts, was er korrigieren musste. Der Epheserbrief befasst sich mit dem Thema, ein himmlisches Leben auf Erden zu führen. Eine Gemeinde und ein Christ können ihre Funktion auf Erden nur erfüllen, wenn sie himmlisch gesinnt sind. Je himmlisch gesinnter du bist, desto mehr kannst du Gottes Plan für dich auf Erden erfüllen. Je irdisch gesinnter du bist, desto nutzloser wirst du sein, Gottes Zwecke auf Erden zu erfüllen, auch wenn du sagst, dass du in den Himmel kommen wirst, wenn du stirbst. Dein Zuhause kann seine Funktion für Gott nur erfüllen, wenn es ein himmlisch gesinntes Heim ist. Der Wille des Herrn für uns ist, „dass eure Tage auf Erden wie die Tages des Himmels auf Erden sein mögen“ (5. Mose 11,21; King James Version). Das war unter dem alten Bund nicht möglich. Aber der Epheserbrief sagt uns, dass wir unter dem neuen Bund so leben können.
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