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Der göttliche Austausch – Zac Poonen

Ich möchte mit euch etwas über den göttlichen Austausch teilen, der am Kreuz von Golgatha in drei Bereichen stattfand – Was Jesus für uns wurde und was wir infolgedessen jetzt in Ihm werden können.

(1) Christus wurde für uns zur Sünde, damit wir in Ihm die Gerechtigkeit Gottes würden“ (2. Korinther 5,21).

Das ist die herrliche Wahrheit von der Rechtfertigung durch den Glauben – ein freies Geschenk für jene, die nie gerecht genug werden können, um Gottes Maßstäben zu genügen. Jesus trug nicht bloß die Strafe für unsere Sünden. Er wurde tatsächlich zur Sünde. Wir können nicht voll verstehen, welch eine schreckliche Erfahrung das für Jesus war, weil wir leider mit der Sünde so vertraut geworden sind wie ein Schwein mit dem Dreck. Um auch nur schwach die Abscheu zu verstehen, die Jesus vor Sünde hatte, stell dir vor, dass Jesus in eine Jauchegrube sprang und dauerhaft mit dem Schmutz und dem Dreck darin assimiliert wurde. Das gibt uns ein schwaches Bild von der Tiefe Seiner Liebe zu uns, die Ihn veranlasste, das zu werden, was Er hasste, damit wir zur Gerechtigkeit Gottes in Ihm würden…

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Jesus lernte Gehorsam


In Hebräer 5,8 lesen wir, dass Jesus „obwohl er Sohn war, er doch an dem, was er litt, den Gehorsam gelernt hat“.Jesus musste Gehorsam lernen. „Lernen“ ist ein Wort, das mit Ausbildung verbunden ist. Jesus musste in den Tagen Seines Fleisches eine Ausbildung in Gehorsam erhalten. Als Gott im Himmel hatte Er nie jemandem gehorcht. Wenn du etwas dein ganzes Leben lang nie getan hast, dann lernst du dies, wenn du es zum ersten Mal tust. Jesus lernte zu gehorchen, als Er als ein Mensch auf die Erde kam. Dann musste Er nicht nur Seinem Vater gehorchen, Er musste auch Joseph und Maria gehorchen. Joseph und Maria waren sündige, unvollkommene Menschen. So wie alle Eltern müssen sie Fehler gemacht haben. Doch Jesus gehorchte ihnen… Hier weiterlesen

Gute Nachrichten für junge Leute – Zac Poonen

Das dreißigste Lebensjahr scheint sehr bedeutsam für den Menschen zu sein, sowohl im Alten wie im Neuen Testament.

Joseph war dreißig Jahre alt, als er Herrscher über Ägypten wurde. Schon als Joseph siebzehn Jahre alt war, hatte Gott ihm offenbart, dass Er eine Bestimmung für sein Leben hatte. Es ist wunderbar, wenn ein junger Mann so empfänglich für Gott ist, dass er in einem Alter, in dem die meisten Teenager schmutzige Träume haben, Träume von Gott hat. Sieh dir an, was Joseph erleiden musste: den Neid seiner Brüder, falsche Anklagen einer bösen Frau, Gefängnis. Gefängnisse waren damals schreckliche Verliese mit Ratten, Würmern und Kakerlaken. Aber es heißt in 1. Mose 39,21: „Aber der Herr war mit Joseph“.  
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